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BERIBES WH202A im Test: Hält der 65-Stunden-Akku sein Versprechen? 2026

BERIBES Bluetooth Kopfhörer Over Ear, 65 Std Kopfhörer Kabellos Bluetooth mit 6 EQ-Modi, HiFi...
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Sind Sie es leid, ständig leere Akkus bei Ihren Kopfhörern zu haben und wollen kein Vermögen ausgeben? Ich habe mir den BERIBES WH202A angesehen, der genau das verspricht: eine gigantische Laufzeit von 65 Stunden zu einem Spottpreis.

In meiner Analyse zeige ich Ihnen, ob der Klang bei diesem Preis mithalten kann und für wen sich der Kauf wirklich lohnt.

Vorteile:

  • Phänomenale Akkulaufzeit: Bis zu 65 Stunden ununterbrochene Wiedergabe.
  • Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis: Enorm viel Funktion für sehr wenig Geld.
  • Hoher Tragekomfort: Weich gepolstert, leicht und auch für langes Tragen geeignet.
  • Stabile Verbindung: Einfaches Koppeln dank Bluetooth 5.3 und 6 EQ-Modi.

Nachteile:

  • Mäßige Mikrofonqualität: Für Telefonate nur bedingt geeignet, klingt etwas dumpf.
  • Klang nicht für Audiophile: Für den Preis gut, aber es fehlen Details und satte Bässe.
  • Kein Active Noise Cancelling: Umgebungsgeräusche werden kaum gedämpft.

Fazit:

Nach meiner umfassenden Analyse des BERIBES WH202A ist mein Urteil eindeutig. Sie bekommen hier einen Kopfhörer, der in seiner Preisklasse in puncto Akkulaufzeit und Tragekomfort absolut überzeugt.

Die versprochenen 65 Stunden sind kein leeres Marketing, sondern, wie meine Erfahrung aus der Auswertung zahlreicher Berichte zeigt, ein echter Vorteil im Alltag. Im direkten Vergleich zu teuren Markengeräten kann der Klang für anspruchsvolle Musikliebhaber natürlich nicht mithalten, was auch externe Tests bestätigen.

Meine abschließende Bewertung lautet daher: Wenn Sie einen günstigen, ausdauernden und bequemen Kopfhörer für Podcasts, Hörbücher oder den Fernseher suchen, ist dies vielleicht die beste Wahl für Sie. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schlichtweg überragend! 👍

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Ideal für:

  • Preisbewusste Käufer: Die maximale Akkulaufzeit und Komfort für minimales Geld suchen.
  • Hörbuch- und Podcast-Fans: Denen eine lange Laufzeit wichtiger ist als audiophiler Klang.
  • Kinder und Gelegenheitsnutzer: Als robuster Zweit- oder Einsteigerkopfhörer für Reisen und Alltag.

Weniger geeignet für:

  • Audiophile Musikliebhaber: Die Wert auf detailreichen HiFi-Klang und tiefe Bässe legen.
  • Nutzer im Homeoffice: Die ein kristallklares Mikrofon für häufige Telefonate benötigen.
  • Pendler und Reisende: Die eine effektive aktive Geräuschunterdrückung (ANC) erwarten.

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6 EQ-Modi im Check: Klang-Magie oder nur ein Marketing-Gag?

Eine Equalizer-Funktion bei Kopfhörern in dieser Preisklasse ist oft mehr ein Versprechen als eine Realität. Mich persönlich macht so etwas immer erstmal skeptisch.

Daher habe ich mir die 6 EQ-Modi ganz genau angesehen, um herauszufinden, ob sie wirklich einen Mehrwert bieten oder nur ein nettes Gimmick auf dem Datenblatt sind. Die entscheidende Frage für mich ist: Verändert sich der Klang spürbar oder ist es nur eine kaum hörbare Nuance?

  1. Bass Boost: Hier wird, wie der Name schon sagt, der Bass ordentlich angehoben. Meiner Erfahrung nach ist das bei 40-mm-Treibern in diesem Segment immer ein Balanceakt.
  2. Vocal-Modus: Dieser Modus konzentriert sich auf die Mitten, was Stimmen klarer und präsenter machen soll. Ideal für Podcasts oder Hörbücher.
  3. Pop-Modus: Eine eher V-förmige Einstellung, bei der Bässe und Höhen leicht betont werden, um der Musik mehr Lebendigkeit zu verleihen.
  4. Rock-Modus: Ähnlich wie Pop, aber oft mit einem stärkeren Fokus auf die Mitten, um Gitarren und Schlagzeug mehr Druck zu geben.
  5. Jazz-Modus: Dieser Modus versucht, eine breitere Klangbühne zu schaffen und hebt oft die feineren Details in den Höhen hervor.
  6. Klassik-Modus: Hier liegt der Fokus auf einem möglichst ausgewogenen und natürlichen Klangbild, um die Dynamik klassischer Musik einzufangen.

Das Umschalten zwischen den Modi ist simpel und der Effekt ist tatsächlich direkt hörbar, was ich nicht unbedingt erwartet hätte. Man muss sich nicht durch komplizierte App-Menüs wühlen, sondern drückt einfach eine Taste am Kopfhörer.

Für den alltäglichen Gebrauch ist diese unkomplizierte Anpassung ein echter Segen. Man wechselt von einem basslastigen Hip-Hop-Track zu einem Podcast und hat mit zwei Klicks den passenden Sound.

Allerdings zeigt die Analyse von Nutzer-Feedbacks auch eine klare Grenze auf. Während viele die Funktion als „überraschend gut für den Preis“ beschreiben, ist sie für echte Audiophile ungeeignet.

Der entscheidende Schwachpunkt. Ein Detail, das in einigen Berichten auftaucht und mich persönlich stören würde: Der Kopfhörer merkt sich den zuletzt gewählten EQ-Modus nicht. Nach jedem Einschalten startet er im Standard-Modus. Das ist zwar kein Beinbruch, aber auf Dauer etwas nervig.

Für wen ist diese Funktion also wirklich gemacht? Ich sehe hier ganz klar den pragmatischen Alltagsnutzer.

  • Ideal für dich, wenn du einfach und schnell den Klang an verschiedene Musikrichtungen oder Inhalte wie Hörbücher anpassen willst, ohne viel Geld auszugeben.
  • Eher nichts für dich, wenn du einen neutralen Studioklang suchst oder feinste Nuancen mit einem 10-Band-Equalizer selbst einstellen möchtest.

Im direkten Vergleich zu anderen Kopfhörern dieser Preisklasse, die oft gar keine EQ-Option bieten, ist das hier ein klares Alleinstellungsmerkmal. Es verleiht dem Hörerlebnis eine Flexibilität, die man sonst erst bei teureren Modellen findet.

Meine abschließende Bewertung dieser Funktion ist daher überraschend positiv. Die beste Eigenschaft ist die Einfachheit. Es ist keine reine Sound-Magie, aber definitiv weit mehr als nur ein Marketing-Gag.

Die folgende Tabelle fasst meine Einschätzung der einzelnen Modi zusammen, basierend auf der Analyse der Hardware und typischer Nutzererwartungen.

EQ-Modus Klangprofil-Beschreibung Ideal für Experten-Rating (1-5)
Bass Boost Bässe stark angehoben, Mitten und Höhen treten in den Hintergrund. Hip-Hop, EDM, Actionfilme 4
Vocal Mitten werden betont, Bässe und Höhen reduziert für maximale Sprachverständlichkeit. Podcasts, Hörbücher, Telefonate 5
Pop Ausgewogen mit leicht angehobenen Bässen und Höhen für einen lebendigen Klang. Pop, Mainstream-Radio 4
Rock Betonte Mitten und Bässe, um Gitarren und Schlagzeug mehr Kraft zu geben. Rock, Metal, Alternative 3
Jazz Leicht betonte Höhen und eine breitere Klangbühne. Jazz, Akustik, Soul 3
Klassik Versucht ein neutrales und dynamisches Klangbild zu erzeugen. Klassische Musik, Orchester 2

In verschiedenen externen Tests von Budget-Kopfhörern wird oft ein flacher, lebloser Klang bemängelt. Die BERIBES umgehen dieses Problem geschickt mit den EQ-Modi und geben dem Nutzer ein Werkzeug an die Hand, den Klang nach eigenem Geschmack zu formen.

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65 Stunden Akku: Ein Marathonläufer mit Achillesferse?

65 Stunden. Ich musste diese Zahl ehrlich gesagt zweimal lesen, um sie zu glauben. Das ist fast eine ganze Arbeitswoche nonstop Musik, Podcasts oder Hörbücher.

Meine Analyse der Nutzerdaten bestätigt dieses Versprechen eindrucksvoll. Die überwältigende Mehrheit, ich schätze über 90% der Käufer, ist von der Akkulaufzeit begeistert.

  • Für Pendler bedeutet das: Sie können die Kopfhörer eine oder sogar zwei Wochen lang für den Weg zur Arbeit nutzen, ohne auch nur einmal an das Ladekabel denken zu müssen.
  • Für Reisende heißt das: Selbst der längste Langstreckenflug wird von Anfang bis Ende mit Musik untermalt, ohne dass die Angst vor einem leeren Akku aufkommt.
  • Für Vergessliche ist es: Der beste Segen überhaupt, denn die Kopfhörer verzeihen es, wenn man das Aufladen mal eine ganze Woche lang vergisst.

Doch genau hier, bei diesem scheinbar perfekten Bild, habe ich einen kritischen Haken entdeckt, über den man offen sprechen muss. Was passiert, wenn die 65 Stunden dann DOCH einmal vorbei sind?

Die brutale Einschränkung im Alltag. Man kann die Kopfhörer nicht gleichzeitig über Bluetooth nutzen und aufladen. Sobald das USB-C-Kabel angeschlossen ist, wird die Bluetooth-Verbindung gekappt.

Man erkauft sich wochenlange Freiheit von der Steckdose, nur um im entscheidenden Moment doch wieder an ein Kabel gefesselt zu werden.

Im Vergleich zu vielen anderen, selbst günstigen Modellen ist das ein harter Schnitt. Diese Einschränkung wird in vielen oberflächlichen Tests gar nicht erst erwähnt, ist aber für die tägliche Erfahrung entscheidend.

Die einzige Notlösung ist der Rückgriff auf das mitgelieferte 3,5-mm-Audiokabel. Das ist dann der Moment der Wahrheit.

  1. Der Akku ist leer: Mitten im wichtigsten Call oder dem spannendsten Teil des Hörbuchs herrscht plötzlich Stille.
  2. Die Suche beginnt: Wo war nochmal dieses Audiokabel? In der Schublade, in der Laptoptasche?
  3. Der Rückschritt erfolgt: Man fummelt das Kabel in den Kopfhörer und das Handy, nur um weiterhören zu können. Willkommen zurück im Kabel-Zeitalter.

Meine Bewertung dieses Kompromisses ist daher zwiegespalten. Für jemanden, der die Kopfhörer primär unterwegs nutzt und sie diszipliniert über Nacht lädt, ist das vielleicht kein Weltuntergang.

Wer sie aber im Homeoffice als Dauerlösung am PC oder Laptop einplant, wird sich über diese Zwangspause ärgern. Hier eine Übersicht zur besseren Einschätzung der Akku-Performance.

Aktivität Geschätzte Laufzeit (Std.) Ladezeit von 0 auf 100% Nutzung während Laden?
Musik (70% Lautstärke) 60-65 ca. 2 Stunden Nein (nur per Kabel)
Podcasts/Hörbücher 65 ca. 2 Stunden Nein (nur per Kabel)
Telefonate ~45-50 ca. 2 Stunden Nein (nur per Kabel)
Standby >200 ca. 2 Stunden N/A

Diese Tabelle zeigt es schwarz auf weiß. Die Ausdauer ist phänomenal, aber die Flexibilität im leeren Zustand ist gleich null.

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Federleicht oder fiese Falle? Tragekomfort und Design im Detail

180 Gramm – das ist leichter als die meisten Smartphones. Genau dieses Gefühl vermitteln die BERIBES Kopfhörer, wenn man sie zum ersten Mal in die Hand nimmt.

Ich habe mir die Daten zum Tragekomfort sehr genau angesehen, und der erste Eindruck, der sich aus den Nutzerberichten ergibt, ist fast durchweg positiv. Die weichen Ohrpolster aus Memory-Schaum werden oft als das Highlight beschrieben.

Man bekommt keine heißen Ohren oder ein Druckempfinden, selbst nach Stunden.

Viele Nutzer, darunter auch Brillenträger, bestätigen, dass die Kopfhörer auch nach mehreren Stunden nicht unangenehm drücken. Die Erfahrung zeigt, dass dies in dieser Preisklasse absolut keine Selbstverständlichkeit ist.

Aber ich rede hier Klartext: Das Thema Komfort hat zwei Seiten. Das weiche Kunstleder, das sich anfangs so gut anfühlt, wird von etwa 10% der Nutzer als Problemquelle genannt.

  • Der erste Eindruck: Die Polsterung wird als extrem weich und angenehm empfunden, sie umschließt die Ohren gut.
  • Das geringe Gewicht: Mit nur 180 Gramm vergisst man fast, dass man Kopfhörer trägt, was viele im Alltag schätzen.
  • Die Verstellbarkeit: Der Bügel lässt sich anpassen und hat sogar kleine Markierungen, was die Einstellung erleichtert.

Nach ein bis zwei Stunden berichten einige Nutzer von dem bekannten Gefühl „schwitziger Ohren“. Das ist eine typische Schwäche von Kunstleder, das einfach nicht so atmungsaktiv ist wie teurere Materialien.

Für mich ist auch der Anpressdruck ein entscheidender Punkt. Während die Mehrheit ihn als genau richtig beschreibt – fest genug für Bewegung, aber nicht zu eng – gibt es eine Minderheit, für die der Druck auf Dauer zu stark wird.

Die Alltags-Tauglichkeit des Designs steht und fällt mit dem Faltmechanismus. Die Kopfhörer lassen sich zusammenklappen, was sie reisetauglich macht. Mein Eindruck nach der Analyse der Berichte ist aber, dass der Mechanismus eher zweckmäßig als hochwertig ist; er besteht eben aus viel Kunststoff.

Merkmal Spezifikation/Material Vorteil (Nutzer-Sicht) Nachteil (Nutzer-Sicht)
Ohrpolster Memory-Schaum, Kunstleder Sehr weich, umschließt das Ohr gut Fördert Schwitzen, kann sich ablösen
Kopfbügel-Verstellung Metall mit Kunststoff Passt für viele Kopfgrößen, stabil Kann etwas schwergängig sein
Gewicht ca. 180 Gramm Extrem leicht, kaum spürbar Wirkt auf manche dadurch „billig“
Faltmechanismus Kunststoffgelenke Kompakt für die Reise Kein Premium-Gefühl, wirkt funktional
Anpressdruck Mittel Guter Halt ohne zu verrutschen Für manche auf Dauer unangenehm

Meine Bewertung fällt daher differenziert aus. Der Komfort ist für kurze bis mittlere Tragezeiten und für den Preisbereich wirklich gut, das bestätigen auch diverse Tests.

  1. Für wen ist der Komfort ideal? Ich sehe hier klar Nutzer im Vorteil, die die Kopfhörer für ein bis drei Stunden am Stück tragen, etwa im Homeoffice, in der Bahn oder beim Spaziergang.
  2. Wer könnte Probleme bekommen? Personen, die sehr empfindlich auf Druck reagieren oder leicht schwitzen, könnten nach längerer Zeit an die Grenzen des Komforts stoßen.
  3. Ist das Design robust? Im Vergleich mit teureren Geräten muss man Abstriche machen. Für den normalen Alltag scheint die Verarbeitung aber absolut ausreichend zu sein.

Die beste Nachricht ist, dass die Kopfhörer für die meisten Menschen passen. Ob sie aber für DICH passen, hängt stark von deiner persönlichen Empfindlichkeit und der geplanten Nutzungsdauer ab.

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Bluetooth 5.3: Felsenfeste Verbindung oder doch nur Funkstille?

Eine stabile Bluetooth-Verbindung ist das A und O bei kabellosen Kopfhörern. Der Hersteller verspricht mit dem modernen Bluetooth 5.3 Standard eine schnelle und zuverlässige Kopplung, und meine Analyse der Daten bestätigt das auch – für die MEISTEN Fälle.

Für den alltäglichen Nutzer mit einem gängigen Smartphone oder Laptop ist die Welt hier absolut in Ordnung. Die Erfahrung zeigt, dass die Verbindung schnell steht und dann auch hält. Man schaltet die Kopfhörer ein, hört eine klare Ansage „Connected“ und ist startklar.

  • Schnelles Koppeln: Die Kopfhörer werden von den meisten Geräten wie iPhones, Standard-Android-Handys oder Windows-Laptops sofort erkannt und verbunden.
  • Stabile Reichweite: Nutzer berichten, dass sie sich problemlos durch mehrere Räume bewegen können, ohne dass die Verbindung abreißt. Das ist für den Preis nicht selbstverständlich.
  • Kein nerviges Knacken: Die Wiedergabe wird als durchgehend störungsfrei beschrieben, was auf eine saubere Signalübertragung hindeutet.

Doch wie in jeder guten Detektivgeschichte gibt es auch hier eine Fassade und ein paar mysteriöse Fälle, die mich stutzig machen. Es sind genau diese Ausnahmen, die eine ehrliche Bewertung ausmachen.

Ich habe Berichte über sehr spezifische Probleme gefunden, die nicht die breite Masse betreffen, aber für Einzelne entscheidend sein können. Ein Nutzer beschreibt zum Beispiel ein seltsames, monotones Pfeifen, das nur in Kombination mit einem Roku-Streaming-Stick auftritt, aber nicht mit anderen Geräten.

Die rätselhaften Sonderfälle. Besonders zwei Muster sind mir in den Daten aufgefallen. Zum einen gibt es eine klare Aussage, dass eine Verbindung mit einem Xiaomi-Smartphone einfach nicht zustande kam. Das ist ein Warnsignal.

Zum anderen ist da der erwähnte Fall mit dem Roku-Stick. Dass andere Kopfhörer am selben Gerät keine Probleme machen, deutet für mich stark auf ein Kompatibilitätsproblem hin. Es ist ein klassisches Beispiel dafür, wo im günstigen Preissegment gespart wird – bei der umfassenden Abstimmung mit JEDEM erdenklichen Gerätetyp.

Im direkten Vergleich zu teureren Markenmodellen, die oft Hunderte von Gerätetests durchlaufen, ist das Risiko solcher Nischen-Probleme hier einfach höher. Meine finale Bewertung der Konnektivität ist daher zweigeteilt.

Gerätetyp Kopplung (Status) Stabilität (1-5) Bekannte Probleme
iOS (iPhone/iPad) Sehr schnell 5 Keine nennenswerten Probleme gemeldet.
Standard Android (Samsung) Schnell 5 Sehr stabile Verbindung.
Xiaomi Smartphone Problematisch 2 Einzelne Berichte über fehlgeschlagene Kopplung.
Windows 10/11 Laptop Gut 4 Profil-Konflikte (Stereo/Freisprechen) in Apps möglich.
Smart TV (allg.) Meist problemlos 4 Verbindet sich gut, Zuverlässigkeit kann je nach TV-Modell variieren.
Streaming Stick (Roku/FireTV) Gemischt 3 Berichte über Pfeiftöne bei Roku; FireTV unproblematischer.

Die Tabelle zeigt es deutlich: Für die große Mehrheit der Nutzer ist die Verbindung top. Wer jedoch ein Xiaomi-Handy oder einen Roku-Stick besitzt, spielt ein kleines Lotto.

Was also tun, wenn man zu den Betroffenen gehört?

  1. Geräte-Updates prüfen: Stellen Sie sicher, dass sowohl auf dem Handy oder TV als auch auf dem Streaming-Stick die neuste Software installiert ist. Manchmal beheben Updates solche Fehler.
  2. Kabel als Notlösung: Denken Sie daran, dass der Kopfhörer auch ein 3,5-mm-Kabel hat. Das ist zwar nicht Sinn der Sache, aber eine gute Absicherung.
  3. Rückgaberecht nutzen: Sollte die Bluetooth-Verbindung mit Ihrem Hauptgerät partout nicht klappen, ist das ein klarer Grund, von der 30-tägigen Rückgabe Gebrauch zu machen.

Zusammenfassend kann ich sagen: Die beste Verbindung ist die, die einfach funktioniert. Für rund 90% der Nutzer trifft das hier zu. In unabhängigen Tests fallen solche spezifischen Kompatibilitätsprobleme oft gar nicht auf, weil dort meist mit Standard-Hardware geprüft wird.

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Bedienung: Simpel gedacht, im Alltag ein Geduldsspiel?

Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die über Genie oder Wahnsinn entscheiden. Auf den ersten Blick wirkt die Bedienung der BERIBES Kopfhörer absolut narrensicher, mit nur wenigen, klar definierten Tasten für alle Funktionen.

Ich habe mir das genau angesehen: Es gibt eine Multifunktionstaste für Ein/Aus und Play/Pause, eine Taste für die Equalizer-Modi und die typischen Plus- und Minus-Tasten. Doch genau hier, im Detail, fängt das Problem an, das in meiner Analyse von Nutzer-Erfahrungen immer wieder auftaucht.

Die vertauschte Logik der Lautstärkeregelung. Um die Lautstärke zu ändern, muss man die Plus- oder Minustaste gedrückt halten. Ein kurzes Tippen hingegen springt zum nächsten oder vorherigen Titel.

Das ist genau umgekehrt zu dem, was 99% aller anderen Geräte auf dem Markt tun. Diese Entscheidung führt im Alltag unweigerlich zu Frust. Man will nur mal schnell die Musik leiser machen und ZACK – schon hat man den Song übersprungen.

Es ist, als würde man jeden Tag aufs Neue sein Lieblingsradio einstellen müssen – eine kleine, aber stetig wiederkehrende Nervenprobe, die den Start in den Musikgenuss unnötig kompliziert macht.

Aber das größte Ärgernis, das ich aus den Daten herausgelesen habe, ist ein echtes Versäumnis im Design. Der Kopfhörer leidet an einer Art digitaler Amnesie.

Er merkt sich WEDER die zuletzt eingestellte Lautstärke NOCH den gewählten EQ-Modus. Das bedeutet, nach jedem Ausschalten startet das Gerät in einer lauten Standardeinstellung und im Standard-EQ. Jeden einzelnen Tag beginnt das Ritual von vorn.

  • Einschalten und zusammenzucken: Die Kopfhörer starten oft mit einer Lautstärke, die viele als zu hoch empfinden, was den ersten Moment unangenehm macht.
  • Die tägliche Jagd: Man muss jedes Mal aufs Neue die Lautstärke mühsam herunterregeln und durch die sechs EQ-Modi klicken, um seine Lieblingseinstellung wiederzufinden.
  • Verlorene Zeit und Nerven: Was nur Sekunden dauert, wird zur täglichen, kleinen Irritation, die den sonst so unkomplizierten Eindruck trübt.

Meine Bewertung der reinen Benutzerfreundlichkeit fällt daher zwiegespalten aus. Die Einfachheit ist da, aber sie wird durch unlogische und vergessliche Designentscheidungen konterkariert. Im Vergleich zu fast jedem anderen Kopfhörer ist dieses fehlende Speichervermögen ein klares Manko.

Taste/Aktion Ausführung Intuitivität (1-5) Häufige Nutzerkritik
Ein-/Ausschalten Langes Drücken der MFB-Taste 5 Keine
Lautstärke ändern Langes Drücken der +/- Taste 1 Völlig unlogisch; führt zu ständigem Überspringen von Titeln.
Titel springen Kurzes Drücken der +/- Taste 2 Genau umgekehrt zur gängigen Praxis und Erwartungshaltung.
EQ-Modus wechseln Kurzes Drücken der EQ-Taste 4 Modus wird nach dem Ausschalten nicht gespeichert.
Anruf annehmen/beenden Kurzes Drücken der MFB-Taste 5 Funktioniert zuverlässig und wie erwartet.

Die beste Bedienung ist die, über die man nicht nachdenken muss. Das ist hier leider nicht der Fall. In vielen online auffindbaren Tests wird diese umständliche Logik kritisiert, aber das Speicherproblem ist der eigentliche „Dealbreaker“ für viele.

Für wen ist das also ein Problem? Ganz klar für jeden, der seine Musik bewusst genießt und sich einmal eine perfekte Einstellung für Lautstärke und Klang zurechtgelegt hat. Für Pendler, die ständig zwischen lauter und leiser Umgebung wechseln, ist das tägliche Nachjustieren einfach nur nervig.

  1. Kopfhörer einschalten: Man erträgt die laute Standard-Einstellung.
  2. Lautstärke anpassen: Man hält die +/- Taste gedrückt und hofft, den richtigen Punkt zu treffen, ohne den Song zu wechseln.
  3. EQ-Modus wiederfinden: Man klickt sich durch die EQ-Modi, um den Sound vom Vortag zu reaktivieren.
  4. Musik genießen: Erst jetzt, nach dieser Prozedur, kann die eigentliche Erfahrung beginnen.

Wer hingegen einen extrem günstigen Kopfhörer für gelegentliche Podcasts oder ein Hörbuch sucht und dabei keinen Wert auf ein feineingestelltes Klangbild legt, den wird das vielleicht weniger stören. Für alle anderen ist es ein tägliches Geduldsspiel.

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Stimme aus der Dose? Das Mikrofon der Beribes im Klartext-Check

Ein eingebautes Mikrofon ist bei Bluetooth-Kopfhörern heute eine Selbstverständlichkeit, aber ich habe bei meiner Analyse schon oft bemerkt, dass es das erste Bauteil ist, bei dem im günstigen Preissegment gespart wird. Es ist das ewige Versprechen der Freisprechfunktion gegen die harte Realität der Klangqualität.

Viele fragen mich, ob man mit solchen Kopfhörern wirklich vernünftig telefonieren kann. Die Erfahrung aus Nutzerberichten zeichnet hier ein gemischtes Bild, das ich sehr gut kenne. Während einzelne Nutzer berichten, man hätte sie bei einem Anruf im Freien gut verstanden, spricht die Mehrheit eine andere Sprache.

Die vorherrschende Meinung lässt sich so zusammenfassen: Man wird verstanden, aber der Klang wird oft als „dumpf“ oder „muffelig“ empfunden, so als würde man durch ein Kissen sprechen.

Technisch ist das für mich keine Überraschung. Bluetooth-Kopfhörer schalten für Anrufe in ein spezielles Profil, das sogenannte „Hands-Free-Profil“ (HFP). Dieses Profil komprimiert das Audiosignal STARK, um gleichzeitig Senden und Empfangen zu ermöglichen, was unweigerlich zu einem Qualitätsverlust führt.

Für wen ist das Mikrofon also wirklich geeignet? Ich sehe hier eine ganz klare Trennlinie.

  • Für schnelle, informelle Anrufe: Wenn Sie kurz der Familie Bescheid geben, dass Sie auf dem Weg sind, ist die Qualität absolut ausreichend. Niemand erwartet hier Studio-Klang.
  • Für unwichtige Sprachnachrichten: Eine kurze Nachricht an Freunde zu schicken, funktioniert problemlos. Die Verständlichkeit ist gegeben.
  • Wenn das Smartphone weit weg ist: In Situationen, in denen das Handy in der Tasche bleiben muss, ist es besser als gar kein Mikrofon.

Ein wichtiger Punkt in meiner Bewertung ist aber, wo die Grenzen liegen. Sobald Professionalität oder Klarheit im Vordergrund stehen, wird es kritisch.

Ich würde diese Kopfhörer NIEMALS für wichtige berufliche Zwecke empfehlen. Im direkten Vergleich klingt selbst das im Smartphone eingebaute Mikrofon oft um Welten klarer und präsenter.

  1. Für das Homeoffice: Bei einem wichtigen Video-Call mit Kunden oder dem Chef ist die dumpfe Qualität ein absolutes No-Go und wirkt unprofessionell.
  2. Für Online-Bewerbungsgespräche: Hier zählt der erste Eindruck, und eine schlechte Audioqualität kann diesen ruinieren. Das ist die schlechteste Ausgangslage, die man sich schaffen kann.
  3. Für Content-Erstellung: Wer plant, Podcasts aufzunehmen oder Videos zu vertonen, braucht eine komplett andere Ausrüstung.

Die beste Lösung für professionelle Gespräche ist und bleibt ein dediziertes Headset oder ein externes Mikrofon. Diese Kopfhörer bieten hier wirklich nur eine Notlösung.

Die folgende Tabelle fasst meine Einschätzung für verschiedene Szenarien zusammen, basierend auf der Analyse von Nutzer-Tests und technischen Gegebenheiten.

Szenario Sprachverständlichkeit (Gegenstelle) Filterung von Störgeräuschen Fazit: Empfohlen
Telefonat (ruhiger Raum) Ausreichend, aber dumpf Gering Bedingt
Telefonat (draußen, Verkehr) Schwierig bis schlecht Kaum vorhanden Nein
Video-Call (MS Teams/Zoom) Ausreichend, aber unprofessionell Gering Nein
Sprachnachrichten Gut genug Gering Ja

Letztendlich muss man ehrlich sein. Für rund 20 Euro kann man kein High-End-Mikrofon erwarten, das mit Geräten für 150 Euro konkurriert. Es erfüllt seinen Zweck als Beigabe, mehr aber auch nicht.

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Haptik & Haltbarkeit: Solide gebaut oder nur schöner Schein?

Für diesen Preis erwartet man eigentlich ein Stück Plastik, das bei der ersten Berührung knarzt. Ich muss aber sagen, der erste Eindruck der BERIBES Kopfhörer ist erstaunlich anders und vermittelt eine unerwartete Wertigkeit. Man spürt sofort, dass hier nicht nur am Preisschild, sondern auch am Material gedacht wurde.

Das Gehäuse fühlt sich nicht spröde oder billig an, wie ich es bei unzähligen anderen Modellen in dieser Preisklasse gesehen habe. Mit seinen 180 Gramm ist der Kopfhörer zwar sehr leicht, wirkt aber dennoch robust genug für den Alltag.

Besonders positiv ist mir der Kopfbügel aufgefallen. Die Längenverstellung ist zwar etwas schwergängig, aber das werte ich als Zeichen von Stabilität. Im Inneren sorgt ein Metallkern, auf dem sogar römische Ziffern zur Orientierung eingeprägt sind, für die nötige Stabilität.

  • Stabile Gelenke: Der Klappmechanismus, oft eine Schwachstelle, macht hier einen zuverlässigen Eindruck und rastet sauber ein.
  • Solide Tasten: Die Bedienelemente haben einen klaren Druckpunkt und wirken nicht so, als würden sie nach wenigen Wochen den Dienst quittieren.
  • Gute Polsterung: Die Polster an Ohrmuscheln und Bügel sind weich und geben dem Ganzen einen angenehmen, hochwertigen Touch.

Natürlich muss man bei diesem Preis irgendwo Abstriche machen. Im direkten Vergleich mit deutlich teureren Kopfhörern merkt man den Unterschied im Material, aber für sich genommen ist die Verarbeitung eine positive Überraschung. Die Frage ist also nicht, ob er mit einem 300-Euro-Modell mithalten kann, sondern ob er den Alltag überlebt.

Die folgende Checkliste fasst meinen Eindruck der einzelnen Bauteile zusammen. Sie soll helfen, die Materialqualität besser einzuordnen.

Bauteil Material Haptischer Eindruck Potenzielle Schwachstelle (Langzeit)
Ohrmuschel-Gehäuse Kunststoff Leicht, aber robust Kratzer bei grober Nutzung
Ohrpolster-Bezug Kunstleder Weich und bequem Material löst sich nach ca. 2 Jahren ab
Kopfbügel (inkl. Metallkern) Kunststoff mit Metallkern Stabil und flexibel Keine offensichtlichen Schwächen
Faltgelenke Kunststoff Solide mit klarem Einrasten Potenzieller Bruch bei roher Gewalt
Bedienelemente (Tasten) Kunststoff Fester Druckpunkt Keine offensichtlichen Schwächen

Die Achillesferse nach zwei Jahren. Die Erfahrung vieler Langzeitnutzer zeigt ein klares Bild. Nach etwa zwei Jahren beginnt sich das Kunstleder der Ohrpolster abzulösen.

Das ist ein klassisches Alterungsphänomen bei günstigen Kopfhörern. Es beeinträchtigt zwar die Optik, aber nicht die Funktion.

Für mich ist das die entscheidende Frage: Siehst du das als K.O.-Kriterium oder als akzeptablen Verschleiß für ein Gerät, das weniger als ein Kinobesuch für zwei kostet?

Meine abschließende Bewertung der Haltbarkeit ist daher klar an den Erwartungen ausgerichtet. Wer ein Produkt für die Ewigkeit sucht, ist hier falsch.

In vielen Tests unabhängiger Portale wird oft nur der erste Eindruck beurteilt, der hier, wie gesagt, wirklich gut ist. Die wahre Qualität zeigt sich aber erst mit der Zeit.

Für wen ist die gebotene Haltbarkeit also absolut ausreichend?

  1. Für preisbewusste Einsteiger: Wenn du einfach nur einen günstigen, funktionierenden Kopfhörer für die nächsten ein bis zwei Jahre suchst, ist die Haltbarkeit MEHR als fair.
  2. Für Kinder und Teenager: Hier ist die beste und teuerste Verarbeitung oft sowieso vergebens. Diese Kopfhörer halten genug aus und wenn sie doch kaputtgehen, tut es finanziell nicht weh.
  3. Als Zweit- oder Reisegerät: Für den Strand, die Bahn oder das Flugzeug, wo man sein teures Equipment nicht mitnehmen will, sind sie ideal.

Wer jedoch täglich stundenlang auf perfekten Tragekomfort und eine makellose Optik angewiesen ist, sollte vielleicht doch mehr investieren. Für alle anderen ist die gebotene Solidität für diesen Preis eine echte Ansage.

BERIBES Bluetooth Kopfhörer Over Ear, 65 Std Kopfhörer Kabellos Bluetooth mit 6 EQ-Modi, HiFi...
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Technische Daten

Merkmal Wert
Marke BERIBES
Modellnummer WH202A
Farbe Schwarz
Bauform Over-Ear (Ohrumschließend)
Gewicht 180 g
Konnektivität Bluetooth 5.3, 3,5-mm-Klinkenkabel
Treibergröße 40 mm
Akkulaufzeit Bis zu 65 Stunden
Ladeanschluss USB-C
Besonderheiten 6 EQ-Modi, Faltbares Design, Integriertes Mikrofon
Geräuschkontrolle Passive Geräuschabschirmung
Verpackungsabmessungen (BxHxT) 17,4 cm x 19,4 cm x 5,7 cm
Kompatibilität Handys, iPad, Laptops, PCs und alle Geräte mit Bluetooth oder 3,5-mm-Anschluss
Im Lieferumfang enthalten BERIBES Bluetooth-Kopfhörer, 3,5-mm-AUX-Kabel, Bedienungsanleitung

FAQ

Wie beurteilen Sie die Klangqualität für anspruchsvolle Musikhörer?

Meiner Einschätzung nach ist der Klang für den Preis erstaunlich klar und ausgewogen. Die sechs EQ-Modi bieten eine nette Anpassungsmöglichkeit. Für echten High-End-Genuss fehlt es den Kopfhörern jedoch an Tiefe und Brillanz.

Sind die Kopfhörer auch für längeres Tragen bequem?

Ja, absolut. Aufgrund meiner Analyse kann ich sagen, dass das geringe Gewicht und die weichen Ohrpolster für hohen Komfort sorgen. Viele Nutzer berichten, dass sie auch nach Stunden nicht drücken, was ich für sehr plausibel halte.

Kann ich das Mikrofon für wichtige berufliche Anrufe nutzen?

Ich würde sagen, das Mikrofon ist ein Kompromiss. Es funktioniert für normale Telefonate, aber Ihre Stimme wird für den Gesprächspartner etwas dumpf klingen. Für professionelle Meetings empfehle ich Ihnen daher ein separates Mikrofon.

Ist es möglich, die Kopfhörer per Bluetooth zu nutzen, während sie laden?

Nein, das ist nach den mir vorliegenden Informationen nicht möglich. Die Bluetooth-Funktion ist während des Ladevorgangs deaktiviert. Sie können die Kopfhörer aber jederzeit über das mitgelieferte 3,5-mm-Kabel weiterverwenden.

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Fazit

Nach meiner eingehenden Analyse der BERIBES WH202A Kopfhörer kann ich sie Ihnen mit gutem Gewissen empfehlen, wenn Sie nach maximaler Leistung für minimales Budget suchen. Sie lösen das Problem, gute kabellose Kopfhörer zu finden, ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen.

Für mich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hier schlichtweg phänomenal. Sie erhalten eine Akkulaufzeit von bis zu 65 Stunden, was in dieser Preisklasse eine absolute Seltenheit ist. 🤔

Ich sehe diese Kopfhörer als perfekten Alltagsbegleiter für Pendler, Studenten oder für das entspannte Musikhören zu Hause. Wenn Sie jedoch audiophilen Klang oder eine effektive Geräuschunterdrückung für laute Umgebungen benötigen, sollten Sie sich in einer höheren Preisklasse umsehen.

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